Das Internet ist ein Eldorado für Informationen und Möglichkeiten. Der grosse Nutzen des Webs zieht leider auch graue zwielichtige Gestalten an, welche versuchen durch ihr forsches auftreten und mit falschen Behauptungen in der Internet Community sich zu bereichern. So passiert es immer öfter, dass unbescholtene Bürger von mehrheitlich Deutschen Inkassofirmen Schreiben erhalten, in welchen Beträge für die Nutzung von Pages oder für das downloaden irgendwelcher Daten verlangt werden. Bevor solche Forderungen dem Frieden zuliebe bezahlt werden sollte man prüfen ob diese Forderungen berechtigt sind. Oft sind sie nicht berechtigt, sondern nur der Versuch unbescholtene Bürger übers Ohr zu hauen und auf die Schnelle einen mittelgrossen Betrag zu kassieren. Die Sendung WISO vom ZDF hat dazu ein Beitrag verfasst. Unter folgendem Link kann dieser Beitrag gesehen werden: Website
Wenn Sie mit solchen Forderungen konfrontiert werden raten wir Ihnen folgendes Vorgehen:
- Überprüfen Sie ob die Forderung berechtigt ist. In der Regel können keine Forderungen aus Internetaktivitäten entstehen ohne dass Sie dem Kauf klar zugestimmt hatten oder die Rechnung gleich mit Kreditkarte bezahlt haben.
- In jedem Fall müsste eine Inkassofirma eine Forderung belegen können. Ohne klare Angabe von Kaufdatum, Betrag und Objekte kann sowieso keine Forderung gestellt werden.
- Suchen Sie mal im Internet unter Google oder people.ch oder abzockernews.de ob diese Inkassofirma oder der Geschäftsführer dieser Firma einschlägig bekannt ist.
- Falls der Geschäftsführer oder die Inkassofirma einschlägig bekannt ist und Sie sicher sind, dass die Forderung nicht berechtigt ist, müssen Sie nichts mehr machen. Auch wenn noch weitere Forderungen kommen.
- Es werden voraussichtlich noch weitere Briefe kommen diese Briefe einfach stapel. Wenn Sie keine Nerven dazu haben können Sie mal ein Brief zurück schreiben, das wird Ihnen nichts nützen, da in der Regel diese Schreiben alle maschinell erstellt werden. In der Regel stoppen Die nach ein paar Monaten.
Digicomp führt ab Juni 2009 Windows 7 Kurse durch. Der Kurs richtet sich an alle, die gute User Kenntnisse in Windows und Office mitbringen und gerne effizienter mit der neuen Umgebung arbeiten möchten.
Das Weissbuch 2009 ist vor wenigen Tagen fertiggestellt worden. Der Schweizer ICT-Marktreport des Consulters Robert Weiss ist ab sofort als CD-ROM im PDF-Format (230 Charts) für 250 Franken unter http://www.weissbuch.ch/ erhältlich.
Die Studie enthält Zahlenmaterial über den gesamten ICT-Markt 2008 (PC aufgeteilt nach Desktop und mobile Systeme mit der Unterteilung nach Einsatz Business und Home und neu auch noch nach Netbooks). Weiter wird der Assemblierer- und Apple-Markt und der Server-Markt untersucht. Weiss vergleicht die eigenen Zahlen auch mit jenen von IDC und Gartner. Zudem werden Prognosen vom Vorjahr verglichen. (mim)
(Quelle inside-it.ch)
Schöpfen Sie das Potenzial ihrer ERP-Lösung aus!
Regelmässig werden für das ERP-System neue Releases und Updates eingespielt, ohne dass sich bei dieser Gelegenheit jemand ernsthaft mit den neuen Möglichkeiten auseinander setzt. Das sind verpasste Chancen um Effizienz und Effektivität zu steigern und Wettbewerbsvorteile zu sichern! An der topsoft-Konferenz werden Beispiele aus der Praxis gezeigt und Wege diskutiert, wie Sie die erkannten Chancen auf Ihren Betrieb übertragen können.
Thema Internet
Online wird zum immer wichtigeren und "krisenresisten" Absatz und Werbekanal, Zweistelliges Wachstum bei E-Commerce und Onlinewerbung katapultieren die Nice-to-haves von gestern zuoberst auf den To-do-Listen der Marketingentscheider: Online bietet ganz neue Wirkungshebel, Mechanismen und Potentiale. Die neuesten Trends besprechen Schweizer Profis am Internet-Briefing in Bern. An konkreten Beispielen erörtert gibt es Antworten, Optionen und Praxis-Tipps die Sie in Ihrer Firma umsetzen können.
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Swisspro mit Hauptsitz in Zürich beschäftigt an 15 Standorten insgesamt 450 Mitarbeiter und ist als ICT-Gesamtanbieter tätig. Die sogenannten „all over IP"-Dienstleistungen beinhalten Voice, Data, Building Control, Multimedia und Videolösungen. Alle diese Dienste werden auch als gehostete Lösungen angeboten.
(Quelle Netzwoche)
Bildergalerie Die Top-Produkte der CeBIT 2009 Diese Bildergalerie informiert Sie über Top-Neuheiten wie den 0-Watt-Rechner, die Weiterentwicklung des Eee PC und die Benzin-Spar-Software für Autofahrer. Im Laufe des Tages kommen immer wieder weitere Produkte dazu - nicht nur von bereits bekannten Herstellern wie Asus und HTC, sondern auch von kleineren Unternehmen.
Auffallend ist, dass die meisten Produkte der rund 4300 CeBIT-Aussteller immer kleiner, sparsamer und farbenfroher werden. Die CeBIT hat ihre Pforten noch bis zum 8. März 2009 geöffnet.
(Quelle PC Tipp)
Angebote von WinLink Mitgliedern für WinLink Mitglieder finden Sie neu unter der Rubrik Leistungen, Mitgliederangebote.
Stadtwerke Winterthur bietet in den Monaten März und April 2009 ein einmaliges Angebot von 50 % Discount auf die Anschlussgebühr ins Glasfasernetz. Zum Angebot
(Quelle Netzwoche)
Die Topsoft ist eine auf Businesssoftware fokussierte Messe, die zwei Mal im Jahr stattfindet, im Frühjahr in Bern und im Herbst in Winterthur. Sie wurde 1995 durch das damalige CIM Center Aargau (heute Institut für Business Engineering) der heutigen Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) initiiert und 2005 von Siegenthaler + Schmid Consulting als Spin-off der FHNW übernommen.
(Quelle Netzwoche)
Am Donnerstag, 19.2.09 führten Ulrich Brügger (IBM) und Christoph Schröter (Unique Airport) zum Thema Cyber Crime durch den WinLink Lunch and Learn. Dem interessierten Publikum präsentierten sie spannende Neuigkeiten und aufschlussreiche Erkenntnisse aus dem Internet Security "Trick-Kistchen".
Beim anschliessenden Lunch and Link genossen die Teilnehmenden ein feines Mittagessen und schätzten die Möglichkeit des ungezwungenen verlinkens.
Handout Unique Airport (PDF)
Handout IBM (PDF)
Als Startschuss für den schweizweiten Ausbau hat Swisscom das World Economic Forum (WEF) in Davos gewählt. Im Zentrum von Davos sollen bereits die höheren Übertragungsraten zur Verfügung stehen. So sollen während des Anlasses auch Engpässe bei Telefonie und Datenübertragung vermieden werden. Fortgesetzt wird der Ausbau in den kommenden Monaten zunächst dort, wo der Datenverkehr am höchsten ist wie etwa in weiteren Tourismusgebieten oder Geschäftszentren. Weitere Informationen
(Quelle: Netzwoche)
Der Datenklau bei Unternehmen durch Cyberkriminelle hat im vergangenen Jahr weltweit einen finanziellen Schaden von insgesamt einer Billion Dollar angerichtet. Darin eingerechnet ist sowohl der Verlust an Geistigem Eigentum als auch die Kosten, die die Reparatur von gehackten Systemen, verursacht hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des IT-Security-Spezialisten McAfee. Die Firma stützt sich bei ihren Berechnungen auf die Angaben von 800 CIO in den USA, in England, Deutschland, Japan, China, Indien, Brasilien und Dubai.
Die befragten CIO bezifferten den finanziellen Schaden durch verlorene Daten auf 4,6 Milliarden Dollar und rechneten vor, dass die Wiederherstellung ihrer Systeme nach einer Attacke sie gut 600 Millionen Dollar gekostet hat. Diese Werte hat McAfee dann als Basis für die Hochrechnung auf den weltweiten Schaden benutzt.
Der Report "Unsecured Economies: Protecting Vital Information" soll heute am Weltwirtschafts-Forum in Davos veröffentlicht werden. Neben der Hochrechnung der Cybercrime-Kosten weist die Untersuchung auch darauf hin, dass durch die derzeitige Rezession der Schaden noch steigen wird. Den Hauptgrund für den Abfluss von wichtigen Informationen bei Unternehmen sind oft entlassene Mitarbeiter. 42 Prozent der Befragten gaben nämlich an, ehemalige Mitarbeiter stellten die grösste Gefahr für die sensiblen Daten ihrer Firma dar.
(Quelle: Computerworld.ch)
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Dieses Jahr findet das Weissbuch-Seminar mit dem Thema "ICT 2009 - wie wirkt sich die Finanzkrise aus?" statt. Am Donnerstag, 5. Februar 2009 ist es im Hotel Hilton, Flughafen wieder soweit.
Anmeldung:
Anmeldungen bitte direkt unter www.weissbuch.ch mit dem Vermerk "WinLink" unter Feedback eintragen damit Sie von den 15% Rabatt profitieren.
weitere Informationen unter www.weissbuch.ch oder als PDF-Dokument.
Der Swico vertritt die Interessen von rund 400 Anbietern aus den Bereichen Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnik sowie Consumer Electronics. Die Mitglieder des SWICO weisen zusammen mehr als 34000 Beschäftigte und einen Umsatz von über 19 Milliarden Franken aus.
(Quelle: Netzwoche)
Bei der Verleihung des Hochschulpreises David-Kopf erreichte Jörg Sigrist mit seiner Diplomarbeit den zweiten Platz. Nur ein Punkt trennte den Absolventen des Studiengangs Datenanalyse und Prozessdesign vom Gewinner. Insgesamt hatten 61 Bewerberinnen und Bewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Arbeiten eingereicht.
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Hewlett Packard (HP) hat in Zusammenarbeit mit dem Zoo Zürich sechs Notebook-Skins entworfen. Jedes tierische Motiv kostet 49 Franken. Ein Teil des Verkaufserlöses kommt dem neuen Elefantenpark zugute. (Quelle: PC-Tipp) |
ZKB fördert und honoriert nachhaltiges Verhalten. Nutzen Sie Ihre Chance beim ZKB Nachhaltigkeitspreis für KMU.
ZKB zeichnet nachhaltige KMU aus
Nachhaltigkeit ist heute zu Recht in aller Munde. Doch was steckt hinter dem Begriff? ZKB versteht unter Nachhaltigkeit nicht nur den Schutz unserer Umwelt, sondern das Bestreben, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt dauerhaft in Einklang zu bringen.
ZKB ist überzeugt, dass Nachhaltigkeit auch für KMU einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung und Erhöhung des langfristigen Unternehmenswertes leistet. Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen sind auf Dauer leistungsfähiger und verstehen sich im Wettbewerb besser zu behaupten.
Dies hat die ZKB dazu bewogen, den Nachhaltigkeitspreis ins Leben zu rufen. Damit wollen sie nachhaltiges Verhalten fördern und honorieren.
99.7 % aller Unternehmungen in der Schweiz sind KMU, oft Familienunternehmen, und stehen früher oder später vor der Frage der Nachfolgeregelung. Unterschiedliche Schätzungen zeigen, dass in der Schweiz jährlich um die 20'000 Arbeitsplätze wegen gescheiterter Übergaben verloren gehen. Das in einem ersten Teil abgeschlossene KTI-Projekt "KMU-Nachfolge" nimmt sich dieser Problematik an und liefert mit dem erarbeiteten Arbeitsbuch sowie den Workshops einen Beitrag zu deren Lösung.
Erfolgreiche Workshops
Die Workshops zum Nachfolgeprozess fanden an drei Abenden im September und Oktober 2008 statt. Die Zielgruppen waren einerseits Unternehmerinnen und Unternehmer aus KMU, die ihre Nachfolge nachhaltig, wirtschaftlich und vorsorgegerecht lösen wollen, andererseits Personen, die durch eine Übernahme einer KMU selbst Unternehmende werden möchten. Die Teilnehmenden erarbeiteten anhand des Arbeitsbuches und im Austausch mit Expertinnen und Experten die Eckpfeiler ihrer persönlichen Nachfolgelösung und setzten sich mit ihren je eigenen Bedürfnissen und Fragen als Unternehmer auseinander. Dabei wurden nicht nur die betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen der Nachfolge angesprochen, sondern auch die emotionalen Aspekte. Die Rückmeldungen zu den Workshops waren sehr positiv. Einer der teilnehmenden Unternehmer war Jürg Hofmann von der Bula AG in Winterthur-Ohringen. Vom Workshop sowie vom Arbeitsbuch zeigt er sich begeistert: "Sowohl die Referenten als auch das gesamte Konzept des Workshops waren hervorragend. Insbesondere die Einzelgespräche mit den Experten, das Klima unter den Teilnehmenden sowie das Arbeitsbuch haben mir sehr gefallen. Alle wichtigen Aspekte einer Nachfolge wurden auf abwechslungsreiche Art und Weise angesprochen".
Publikation des Arbeitsbuches geplant
Die drei Workshops dienten auch dazu, das für den Nachfolgeprozess entwickelte Werk "Arbeits-buch zur Analyse, Entscheidung und Gestaltung" in der Praxis zu testen. Das Buch ist allgemein gültig, wurde aber speziell auf die Bedürfnisse von KMU ausgerichtet. Ein strukturierter Weg vermittelt sowohl den abgebenden Unternehmern als auch den Nachfolgerinnen und Nachfolgern die nötigen Kenntnisse, führt mit klaren Schritten durch den Prozess und leitet zur Entwicklung der eigenen, individuellen Lösung an.
Nach den positiven Rückmeldungen folgt nun eine breite Publikation des Arbeitsbuches. Die Veröffentlichung ist auf Mitte 2009 geplant. Im 2009 werden auch weitere Workshops stattfinden.
Mehr Informationen unter http://www.kmufuture.ch und www.standort-winterthur.ch/wirtschaft
'informatica08' war keine Eintagsfliege und die Integration der drei IT-Verbände ICTSwitzerland, SI (Schweizer Informatik Gesellschaft) und SwissICT in einen einzigen Dachverband dürfte in diesem März über die Bühne gehen. Wichtiger noch: Die grossen (US-)Anbieter wie Microsoft und IBM sind sowohl bei den künftigen Aktivitäten zur Förderung des Nachwuchses wie auch bei der Bildung eines starken Einheitsverbands mit an Bord.
Dies das Fazit der gestrigen Medienveranstaltung von ICTSwitzerland, an dem die Verbandsspitze rund um Stefan Arn und Fulvio Caccia Bilanz des letzten Jahres zog und einen Ausblick ins junge 2009 wagte.
Auffallend war die gegenüber den letzten zwei Jahren veränderte Teilnehmerrunde. Mit Peter Waser von Microsoft Schweiz und Daniel Rüthemann von IBM sassen erstmals zwei Vertreter der grossen IT-Konzerne mit am Tisch. Dies dürfte als klares Signal gewertet werden, dass der Knatsch
um den Nutzen der Initiative zur Förderung des Nachwuchses, des 'Jahres der Informatik 08', vorbei ist und sich die US-Schwergewichte stärker an künftigen Initiativen beteiligen werden.
"Tag der Informatik" auch in diesem Jahr
Dass es mit dem letztjährigen 'Jahr der Informatik' nicht getan sein kann, war den Initiatoren rund um die Projektleiter Jacqueline Schleier und André Golliez immer klar. Golliez sprach gestern von 'informatica08' als einem "Anfang". Neben der von der Hasler Stiftung massiv unterstützten langjährigen Initiative zur Förderung der Informatik in Mittelschulen wird es dieses Jahr wohl auch wieder einen Tag der Informatik geben. Ebenfalls weiterführen will man den Swiss Computer Science Challenges Award und auch einen "IT Summit" soll es wieder geben. Bereits hätten einige grosse und mittelgrosse Sponsoren "Interesse signalisiert", so Arn. Wir erinnern uns: 'informatica08' wurde finanziell vor allem von grossen Anwenderfirmen, darunter Credit Suisse, Zurich und der Migros, und einigen mittelgrossen lokalen Software-Herstellern wie AdNovum oder Netcetera getragen.
Selbstkritisch fügte er an, dass mit der Schaffung eines starken, professionellen Einheitsverbands, dem Fusionsprodukt von ICTSwitzerland, SwissICT und SI, die Voraussetzung für die Weiterführung der imagebildenden Aktivitäten im Stil des "Tags der Informatik" wie auch des besseren Einbezugs der "Industrie" geschaffen würden.
Einheitsverband: Wann kommt Swico?
Ab dem 19. März werden die Generalversammlung von SI, SwissICT und ICTSwitzerland die Bildung des neuen Einheitsverbands (hoffentlich) offiziell beschliessen. Weitere kleinere Verbände wie simsa und diverse Anwendergruppen werden sich danach wohl anschliessen.
Das grosse Fragezeichen ist die Zukunft des gewichtigen Anbieterverbands Swico, der immerhin rund 400 Firmen, darunter alle Schwergewichte wie HP, IBM, Sony und Microsoft, vertritt und eine professionelle Infrastruktur betreibt. Auf unsere Frage, wann sich Swico in der einen oder anderen Form dem künftigen Einheitsverband anschliessen werde, sagte Microsoft-Schweiz-Chef Peter Waser: "Wir sind an einem Tisch." Stefan Arn sagte, Anbieter und Anwender hätten sich an der von Bundesrätin Leuthard einberufenen "Industrieführertagung" getroffen. Es sei zwar nicht einfach, gemeinsame Interessen zu finden, doch seien mit der Fusion im März die "ersten Hausaufgaben" gemacht, so Arn.
Tatsache ist, dass Bundesrätin Leuthard sowohl öffentlich wie auch an besagter "Industrieführertagung" ultimativ einen Einheitsverband gefordert hat. Sicher scheint, dass sich die multinationalen Anbieter eher früher als später (Rüthemann: "In den nächsten Quartalen") in der einen oder anderen Form am kommenden Einheitsverband beteiligen werden. (Christoph Hugenschmidt)
(Quelle Inside-IT)
Auf dem WinLink Fotoportal lassen sich die schönsten Erinnerungen sicher aufbewahren, weiterverarbeiten und verwenden.
- alles auf einer Plattform
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denen Sie Mitglied sind vermittelt werden)
Am WinLink-Event vom Dienstag, 9. Dezember öffneten sich die Fenster zur neuen Windows-Vista Welt. Der Versicherungskonzern AXA Winterthur präsentierte auf eindrückliche Weise wie Windows-Vista bei ihnen in der Praxis eingeführt wird. Von der akribisch geplanten roll-out Organisation über die enormen Einsparungen, welche durch den Systemwechsel möglich sind, bis zur Schulung der Mitarbeitenden, welche vorwiegend über E-Learning abgewickelt wird. Von Microsoft erfuhr das Publikum dass, das Warten auf Windows 7 nicht weniger Umstellungsaufwand mit sich bringt. Denn Windows 7 ist auf der gleichen Architektur wie Vista aufgebaut. Wer jetzt einen Hardwarewechsel vornimmt ist gut beraten gleich auf Windows Vista zu wechseln. Denn in absehbarer Zeit werden gewisse Hardwaretreiber ältere Versionen als Vista nicht mehr unterstützen. Die Zukunft ist mobil und wer unterwegs oder teilweise im Homeoffice arbeitet braucht die richtige Hardware. Wie sich die professional Notebooks gewandelt haben und wie sich die die neuste Generation der Geräte einsetzen lässt, erläuterte unser Gastgeber Hewlett-Packard. Wer unterwegs abreitet muss auch damit rechnen, dass unerwünschte Zuschauer mit neugierigen Blicken auf dem Bildschirm mitlesen. Dies lässt sich mit einem speziellen Bildschirmfilter vermeiden. Oder mühsames Einlesen von Visitenkarten lässt sich mit automatischem Scannen der Adressdaten ersetzen.
Beim anschliessenden Apéro riche bot sich den Teilnehmenden die Gelegenheit individuelle Fragen an die Akteure direkt zu stellen.
Laut einer Umfrage der UBS sind schon über 40 Prozent der Schweizer Bankkunden mit der E-Rechnung vertraut. Ebenfalls ist im Laufe des Jahres die Zahl der Schweizer Unternehmen, die mit der E-Rechnung arbeiten auf 200 angestiegen. Die grössten Rechnungssteller der Schweiz, Swisscom, Sunrise und Billag, haben die elektronische Zahlungsform schon seit längerem eingeführt. Bei den Kantonen will nun Basel-Stadt als erster Schweizer Kanton die E-Rechnung für seine Bürger anbieten, zunächst im Immobilienbereich.
(Quelle: Netzwoche)
Kleine Firmen reagieren schnell
Prognose: Schweizer ICT-Markt 2009 nach Segmenten
"Die ICT-Budgets 2009 stehen unter hohem Druck und die geplanten Ausgaben werden zweimal hinterfragt", erläutert Philipp Ziegler, Geschäftsführer von MSM Research, die Korrektur nach unten. Hauptverantwortlich für den Rückgang des prozentualen Wachstums der ICT-Ausgaben werden Unternehmen aus dem Finanzsektor sein, gefolgt von stark exportorientierten Industrieunternehmen und deren Zulieferer. Vieles werde aber erst in den kommenden Monaten festgezurrt, vor allem bei den kleineren Firmen, sagt Ziegler. Während mittlere und grössere Unternehmen ICT-Projekte langfristig planen und ICT-Vorhaben nicht von heute auf morgen streichen, reagieren kleine Firmen wesentlich schneller auf wirtschaftliche Veränderungen. Dabei machen kleine Unternehmen bis 100 Mitarbeiter etwa ein Drittel des Schweizer ICT-Marktes aus.
Moderates Wachstum auf 16,33 Milliarden
Insgesamt werde der ICT-Markt 2009 um 209 Millionen auf 16,33 Milliarden Franken anwachsen, sagen die Marktforscher voraus. Aber nicht alle Bereiche legen gleichermassen zu. Für Software sollen die Ausgaben um 2,4 Prozent steigen. Ganz oben auf der Agenda stehen höhere Investitionen in Business-Intelligence-Lösungen (BI), Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM), Workflow und Sicherheit.
Desktops schrumpfen, Notebooks wachsen
ICT-Wachstumsraten: Gewinner und Verlierer
Der Hardwarebereich wird im kommenden Jahr um 1,1 Prozent schrumpfen, vor allem Desktops und Server lassen nach. Die Abverkäufe von Notebooks und Storage-Produkte sollen zwar wachsen, was den steigenden Anforderungen nach Mobilität und der wachsenden Datenflut geschuldet sei. Insgesamt aber geht der Trend nach unten.
Auch der Dienstleistungsmarkt wird 2009 eine Verschnaufpause einlegen. Im Jahr 2008 betrug das Wachstum noch 4,4 Prozent. Im kommenden Jahr erwarten die Marktforscher nur noch eine moderate Ausgabensteigerung um 1,9 Prozent. Mit einem ähnlich drastischen Einbruch der ICT-Ausgaben wie etwa in den Jahren 2002 und 2003 rechnet MSM Research zurzeit nicht.
(Computerworld.ch)
Schweizweit soll das elektronische Patientendossier ab 2015 jeder in der Schweiz wohnhaften Person zur Verfügung stehen. Der Schlüssel für den Zugriff zum Patientendossier soll in einer Versicherungskarte integriert sein, die die elektronische Identität des Patienten beinhaltet. Die Post will hier auf ihre Lösungen für elektronische Zertifikate aufbauen.
(Netzticker News)
MobileBuy, der neue Service der Davos Klosters Bergbahnen, ist denkbar einfach und steht allen Schneesportlern offen, die über eine Kreditkreditkarte, ein SMS-fähiges Mobiltelefon sowie einen Handy-Vertrag mit einem Schweizer Telekomanbieter verfügen. Der Gast registriert sich einmalig auf der Webseite www.davosklosters.ch. Dort hinterlegt er seine persönlichen Angaben und seine Kreditkartendaten und wählt den gewünschten Ticketträger (Swatch Snowpass oder Skidata KeyCard).
Danach kann sich der Schneesportler jederzeit einen Skipass kaufen, indem er diesen via SMS oder Anruf selbst freischaltet. Dadurch kann er ohne Umweg zur Kasse direkt auf die Piste starten. Die Kreditkarte wird automatisch mit dem Kaufpreis belastet.
(SA 26.11.08)
Die Berufsbeschreibungen sind bestimmt durch die Ausprägung des ICT-Einsatzes in der Wirtschaft. Die ICT-Nutzung und -Anwendung steht dabei im Vordergrund. Die Unternehmen profitieren von einer einheitlichen Basis-Berufsbeschreibung, die innerbetriebliche Transparenz und ausserbetriebliche Vergleichbarkeit bringt.
Für weitere involvierte Bereiche wie Human Resources (Personal) und Beratung (Berufs-, Einstiegs- und Laufbahnberatung) enthält dieses Fachwerk verständliche, vergleichbare und praktisch verwendbare Berufsbeschreibungen.
Mit der Erstellung des Kompetenzenmodells unterteilt in Fach- und Methodenkompetenzen, Business-/stellenbezogene Kompetenzen und persönliche Kompetenzen wurde zudem einem grossen Bedürfnis der Ausbildung Rechnung getragen. Ausserdem hilft das Kompetenzenmodell bei Berufs-/Laufbahnberatungen und bei Beurteilungen (Assessments und Self-Assessments).
Über den ersten Preis kann sich die Doktorandin Katharina Reinecke vom Institut für Informatik der Universität Zürich freuen. Sie wurde für ihr Projekt zur Entwicklung kulturell wandlungsfähiger Computersoftware ausgezeichnet. Den zweiten Platz haben Davide Picca und Marco Pennachiotti erhalten. In ihrem prämierten Projekt beschäftigen sie sich mit intelligenten, Computer-basierten Übersetzungssystemen. Der dritte Platz ging an Luc Bläser für sein Projekt über bisher unerreichte Leistungssteigerungen in Informatiksystemen durch parallele Programmiermodelle und Systemarchitekturen.
Insgesamt wurden für den Swiss Computer Sciences Challenges Award 57 Vorschläge eingereicht. Diese wurden von einer 14-köpfigen Jury unter der Leitung von Empa-Professor Lorenz Hilty beurteilt. Die Preissumme von insgesamt 30'000 Franken wurde von der Hasler Stiftung zur Verfügung gestellt. Organisiert wurde der Wettbewerb von der Empa-Abteilung Technologie und Gesellschaft.
Quelle: Computerworld.ch
Standortförderer Michael Domeisen über die Erfolgswelle der Stadt und wie WinLink in Winterthur IT Networking ermöglicht.
IT Lösungen für den Klimaschutz
WWF, Öbu, 4C business campaigning GmbH und die Orbit 2009 lancieren den ersten Schweizer «Green IT Innovation Award». Gesucht wird nach neuen energieeffizienten und umweltfreundlichen Technologien im Bereich ICT. Es soll sowohl auf bestehende Lösungen aufmerksam gemacht als auch zu Innovationen angeregt werden. Eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Umwelt und Wirtschaft beurteilen die Bewerbungen und küren die Gewinner.
Das kostenlose Kartenprogramm Google Earth gibts nun auch fürs iPhone und lässt sich dort sehr intuitiv bedienen.
Google Earth für den PC erfreut sich grosser Beliebtheit. Jetzt gibts die Software auch für das Apple-Handy. Die mobile Version weiss, wo sich das iPhone und sein Besitzer befinden und springt mit nur einer Fingerberührung auf der Karte zum aktuellen Standort. Vergrössern und Verkleinern des Kartenausschnitts geschieht mit einer Zweifingerbewegung, das Verschieben mit einem Finger. Der Blickwinkel der dreidimensionalen Ansicht neigt sich durch Kippen des Handys.
Im iTunes App Store lässt sich die Software direkt aufs Handy herunterladen. Weitere Informationen dazu....
Quelle: pctipp.ch
Gemeinsam mit dem hauseigenen IT-Dienstleister Axa Tech zieht das Unternehmen Server aus Grossbritannien, Polen, Tschechien, der Slowakei, der Ukraine und Ungarn in die zwei Schweizer Rechenzentren. Die beiden Anlagen verschlangen umgerechnet circa 34,2 Millionen Franken. Auch damit sich die Investition rechnet, wandern mehr als 2000 dezentralisierte Server über den Ärmelkanal. Geplant sei auch das Insourcing des britischen Mainframes, der künftig neben dem Schweizer Mainframe gehostet werde, erklärt Dirk Marzluf, Leiter Service Delivery für Mitteleuropa bei Axa Tech.
«Der Umzug ist nur durch Virtualisierung möglich», betont Marzluf. Heute arbeiteten 30 Prozent der Server in virtuellen Maschinen, teilweise 20 und mehr Rechner auf einem physikalischen Server. Je nach Betriebssystem virtualisiert Axa Tech zum Beispiel Windows Server mit VMware, Sun mit Solaris, führte Marzluf aus. «So können Kosten und Energie gespart sowie Sicherheit erhöht werden. Ziel ist die Virtualisierung von 80 bis 90 Prozent aller Server.»
Standardisierte Vista-PCs
Kosteneinsparungen und mehr Sicherheit durch beispielsweise Fingerabdruckleser für den Anmeldeprozess und die BitLocker-Festplattenverschlüsselung verspricht sich Axa Tech auch von der Migration auf Windows Vista und Office 2007. Circa 8000 Mitarbeiter von Axa Winterthur in der Schweiz werden innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate mit neuen, standardisierten Computern ausgerüstet. Davon sind 70 Prozent Notebooks, berichtet Marzluf.
Durch die Beschränkung auf drei Plattformen können Administrationskosten niedrig gehalten werden. Standardisierte Voreinstellungen wie der Standby-Betrieb bei Abwesenheit der Mitarbeiter – etwa in der Mittagspause –und der Update-Rollout per Wake on LAN sparten Energie und damit Kosten, resümiert der Axa-Tech-Leiter.
Quelle: Computerworld
Gemeinsam mit IDC, dem weltweit führenden Marktforschungsinstitut im IT-Markt, nimmt "Computerworld" die Schweizer IT-Branche unter die Lupe. Mit einer Umfrage soll ein aktuelles Stimmungsbild der Anwenderunternehmen gezeichnet werden. Als Dankeschön fürs Teilnehmen gibt es unter anderem ein Notebook von Toshiba zu gewinnen.
Was beschäftigt die Schweizer IT-Verantwortlichen? Wo werden die einzelnen Branchen in den nächsten Jahren investieren? Was sind die aktuellen Trends? Zusammen mit IDC wirft Computerworld einen genauen Blick auf die Schweizer IT-Branche. Dabei werden die harten Marktzahlen für alle IT-Marktsegmente mit einer Umfrage zu Plänen und Befindlichkeiten der IT-Verantwortlichen in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern ergänzt.
Auf der Website von "Computerworld" findet sich hierzu ein Fragebogen, dessen Beantwortung rund 15 Minuten dauert. Dort können Sie unter anderem angeben, welche Herausforderungen Ihrer Ansicht nach auf die IT zukommen und wie Ihre Strategie aussieht. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer eine Zusammenfassung der Studie. Ausserdem wird ein Toshiba Portégé M800-104 Business-Notebook im Wert von 1'799 Franken verlost und es winken viele weitere attraktive Preise.
Link zur Umfrage: www.computerworld.ch/Swiss-IT
Die Schweiz verfügt als IT-Standort über eine grosse Anziehungskraft. Dies hat eine Befragung der Zeitschrift «Computerworld» ergeben, die 352 in der Schweiz ansässige IT-Unternehmen interviewt hat. Für viele der befragten Firmen ist die hohe Lebensqualität in der Schweiz – die attraktiven Wohnlagen, das vielfältige kulturelle Angebot und die intakten Naherholungsgebiete – ein bedeutender Faktor für die Attraktivität des Standortes Schweiz. Eine grosse Anzahl der IT-Unternehmen nennt weiter die politische Stabilität und die Sicherheit des Landes als wichtige Standortvorteile.
Die IT-Firmen schätzen laut der Befragung zudem die ausgezeichneten Personalverhältnisse in der Schweiz – dank der Nähe zu erstklassigen Hochschulen und Forschungsinstituten und dank der allgemeinen Standortattraktivität können mühelos gut ausgebildete Fachleute rekrutiert werden. Die exzellent ausgebaute und gut verfügbare IT-Infrastruktur ist für viele der befragten Firmen ein weiteres Plus des Standortes Schweiz. Auch die zentrale Lage in Europa, die ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur und die moderate Steuerlast sind für die Teilnehmer der Befragung wichtige Vorteile des IT-Standortes Schweiz.
E-voting, Tagging, Ticketing... allesamt ICT Dienstleistungen, die uns das Leben erleichtern sollen. Lesen Sie hier was sich hinter diesen Anwendungen versteckt und warum Winterthur im ICT-Bereich die Nase vorn hat.
Für das Design des neuen Webauftritts hatte WinLink die Webdesignfirma Dogbytes GmbH engagiert, die für das gesamte Layout verantwortlich ist. Die Dogbytes Mitarbeiter stellten innerhalb der letzten Wochen das Design für die Page zusammen und werden auch weiterhin Anpassungen machen.
Falls Sie Anregungen zur neuen Website haben, nehmen Sie doch bitte mit uns Kontakt auf.
Die einen gehen, die andern kommen: Am 5. September trat Isabella Bachmann Ihre Stelle als PR- Assistentin bei WinLink an. Sie verstärkt den Verein von nun an jeden Freitag und sorgt für einen reibungslosen Ablauf in allen Kommunikationsfragen.
Um den administrativen Bereich wird sich nicht mehr ein/e Angestellte/r kümmern, sondern die Firma Bühler Dienste, dessen Geschäftsführer Ernst Bühler sich für das Backoffice verantwortlich zeigt.
Lesen Sie hier mehr oder unter www.weforum.org
Im Namen des Vorstandes begrüssen wir folgende neue Mitglieder bei WinLink:
- Swisscom Solutions AG
- Noser Engineering AG
- iSource AG
- Vollenweider EDV AG
Wir sind mitten in Europa und befinden uns in der Region der Ostblockländer, was unsere Umsetzung von e-Government betrifft. Das ist wohl bezeichnend für die Einschätzung der Bedeutung von e-Government, respektive Informatik und Telekommunikation bei unseren Regierenden.
Lesen Sie hier mehr.
Lesen Sie hier mehr oder auf http://www.admin.ch.
Im Namen des Vorstandes begrüssen wir folgende neue Mitglieder bei WinLink:
- Zürcher Kantonalbank
- PSP Swiss Property AG
- CWK
- Topsoft
- Biber Datacare
